Offene Rechnung, kalter Kontaktabbruch. Wie ein Bauunternehmer sein Geld nur dank Rechtsschutz bekam

Ein Bauauftrag, drei Teilzahlungen. Doch am Ende fehlten 18.000 Euro. Kein Rückruf, keine Antwort, nur Schweigen. Für einen Bauunternehmer mit 13 Mitarbeitern wurde genau das zum finanziellen Risiko. Was dann passierte, zeigt, warum ein starker Firmenrechtsschutz heute unverzichtbar ist.

Der Anfang: Alles lief nach Plan

Der Bauunternehmer aus dem Raum Salzburg hatte für seinen Auftraggeber eine Lagerhalle erweitert. Vereinbart waren drei Teilzahlungen zu je 25.000 Euro, jeweils nach Baufortschritt. Die ersten zwei Zahlungen kamen pünktlich. Die Halle stand, die Arbeit war getan. Doch bei der letzten Rechnung landeten statt 25.000 Euro plötzlich nur 7.000 Euro auf dem Konto.

Ohne Vorwarnung. Ohne Erklärung. Ohne Rückruf.

Die Hoffnung auf ein Missverständnis blieb vergeblich

Der Unternehmer dachte zuerst an einen Irrtum. Mehrfach versuchte er, den Auftraggeber persönlich zu erreichen. Doch niemand hob ab. Auch auf die Nachforderung per E-Mail und Post kam keine Reaktion. Zwei Wochen lang Funkstille.

Er rief im Büro des Auftraggebers an, mehrmals. Doch jedes Mal wurde er nur vertröstet. Mal hieß es, der Chef sei nicht da. Dann wieder, er sei im Meeting und würde sich später melden. Ein Rückruf kam nie.

Als er sich bei mir meldete, war die Sache für mich klar. Das ist ein Fall für den Rechtsschutz.

Die Wende kam mit dem richtigen Anwalt

Die Rechtsschutzversicherung übernahm sofort. Ein spezialisierter Anwalt wurde beauftragt und kontaktierte den säumigen Zahler schriftlich mit einer klaren Zahlungsfrist. Sollte das Geld nicht innerhalb von 14 Tagen überwiesen werden, würde Klage eingereicht.

Und plötzlich kam Bewegung in die Sache. Der Auftraggeber schaltete seinen eigenen Anwalt ein. Die Begründung lautete, man halte die 18.000 Euro zurück, weil angeblich Baumängel vorliegen.

Doch Beweise gab es keine.

Gericht statt Gespräch. Das Urteil war eindeutig

Die Fronten verhärteten sich. Mein Kunde verlangte Beweisfotos. Es kam keine Reaktion. Also blieb nur der Weg vor Gericht.

Dort legte die Gegenseite schließlich Fotos vor. Allerdings stammten die gezeigten Mängel gar nicht von der Firma meines Kunden, sondern von anderen Betrieben am Bau.

Das Urteil fiel eindeutig aus. Mein Kunde bekam recht. Die 18.000 Euro waren zu Unrecht einbehalten worden.

Doch selbst nach dem Urteil wurde nicht gezahlt. Also wurde der Betrag exekutiert.

Was viele nicht bedenken: Ohne Rechtsschutz hätte das teuer geendet

Anwalt, Klage, Sachverständige, Zwangsvollstreckung. All das hätte schnell mehrere tausend Euro gekostet. Dabei geht es um Geld, das Unternehmer im Alltag oft nicht einfach so zur Verfügung haben.

In diesem Fall hat die Rechtsschutzversicherung alles übernommen. Und dem Bauunternehmer damit nicht nur sein Geld, sondern auch seine Zeit, seine Nerven und vor noch größeren Ausgaben gerettet.

Was Sie daraus lernen können

Erstens: Vertrauen ist gut, aber Absicherung ist besser. Auch klare Verträge und saubere Arbeit garantieren nicht, dass Sie am Ende bezahlt werden.

Zweitens: Bleiben Sie nicht auf Ihren Forderungen sitzen. Ein guter Firmenrechtsschutz deckt genau solche Fälle ab. Schnell, professionell und ohne eigenes Risiko.

Drittens: Sorgen Sie rechtzeitig vor. Wenn der Ernstfall eintritt, ist es für neue Verträge zu spät.

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